Warum WhatsApp-Sperren passieren
Sperren werden meist durch spamartiges Verhalten ausgelöst: automatisierte Massenansprache, wiederholte identische Nachrichten und Meldungen von Empfängern. Am sichersten ist es, sich wie ein Mensch zu verhalten: Nachrichten nur mit Zustimmung, in vernünftigem Umfang und mit klarem Mehrwert.
- Keine Fremden mit derselben Nachricht „zupflastern“.
- Nicht zu viele Nachrichten in zu kurzer Zeit senden.
- Einwilligungsbasierte Listen nutzen (Kunden, Abonnenten, gebuchte Klienten).
- Wenn möglich personalisieren und Inhalte variieren.
Zwei sichere Wege, WhatsApp-Nachrichten zu planen
Es gibt zwei gängige Ansätze: offizielles API-Senden (serverbasiert) und On-Device-Planung (telefonbasiert). TikTask nutzt On-Device-Planung, das heißt: Die Aktion läuft zum geplanten Zeitpunkt auf deinem Handy.
Was du mit TikTask für WhatsApp planen kannst
- Nachrichten planen (einmalig oder wiederkehrend).
- Umfragen erstellen und planen.
- WhatsApp-Status posten (wo unterstützt).
- Text und Anhänge senden (Bilder, PDFs, Videos, Dokumente, Audiodateien).
- Nachrichten mit Textsammlungen und Smart-Variablen personalisieren.
Empfänger: Chats, Gruppen, Broadcasts, Channels und nicht gespeicherte Nummern
TikTask bietet mehrere Wege, Empfänger auszuwählen, damit dein Workflow flexibel und schnell bleibt.
- WhatsApp-Chats und Kontakte (aus WhatsApp gewählt oder manuell eingegeben).
- Gruppen (aus WhatsApp gewählt oder manuell eingegeben).
- Broadcast-Listen (aus WhatsApp gewählt oder manuell eingegeben).
- Communities und Channels (aus WhatsApp gewählt oder manuell eingegeben).
- Telefonbuch-Nummern (aus deinem Telefonbuch gewählt oder manuell eingegeben).
- Nicht gespeicherte Nummern ohne bisherige Chats (manuelle Eingabe).
- Mehrfachauswahl aus WhatsApp wird unterstützt, abhängig vom Screen und vom Flow.
Zuverlässigkeits-Checkliste (der Teil, den viele verpassen)
Planen ist einfach. Zuverlässigkeit ist der echte Unterschied auf Android, besonders bei Xiaomi, Tecno, Infinix und anderen aggressiven Battery-Managern.
- Bedienungshilfe (Accessibility) ist erforderlich (damit TikTask Aktionen pünktlich ausführen kann).
- Akku-Optimierungen deaktivieren und Auto-Start erlauben (damit Tasks im Hintergrund am Leben bleiben).
- Benachrichtigungen und Overlays erlauben (für Alerts und Status-Updates).
Best Practices, um Risiko zu senken und Ergebnisse zu verbessern
- Opt-in-Listen verwenden (Kunden, Leads die Infos angefragt haben, gebuchte Klienten).
- Nachrichten kurz, hilfreich und personalisiert halten.
- Broadcasts zeitlich strecken und nicht zu schnell senden.
- Empfängerlisten erstellen, damit du nicht hetzt und Fehler machst.
- Follow-ups als „Check-in“ nutzen, nicht als Druckmittel.
“Planung soll dich konsequent machen, nicht aufdringlich.”